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Auszeit für Frauen: welche Form zu dir passt und was sie wirklich kostet

Von Hannah, Gründerin & Coach·18. August 2026·10 Min. Lesezeit

Frauen stehen im Schnee vor einem Berghaus in Braunwald, Winterlicht über dem Tal

Eine Auszeit ist geplante Zeit weg vom Alltag, meist zwischen einer Nacht und zwei Wochen. Für Frauen gibt es im deutschsprachigen Raum fünf gängige Formen: das Kloster, das Wellnesshotel, die Natur auf eigene Faust, die begleitete Auszeit mit Coaching und das Retreat in einer festen Gruppe. Sie kosten sehr unterschiedlich, und sie leisten sehr Unterschiedliches. Dieser Guide sortiert die fünf, nennt Zahlen und beantwortet die drei Fragen, die auf keiner Anbieterseite stehen: wie lange es dauern muss, ob du allein hingehen kannst und wie ein Tag wirklich abläuft.

Das Wichtigste in Kürze

  • ·Die Form entscheidet, nicht der Ort. Kloster heisst Stille, Hotel heisst Erholung, Retreat heisst Gruppe. Wer das Falsche bucht, kommt erholt und trotzdem enttäuscht zurück.
  • ·Der grösste Preistreiber ist die Gruppengrösse, nicht das Haus. Zwanzig Frauen teilen sich dieselbe Leiterin und dieselbe Küche wie sechs, deshalb liegen zwischen den beiden Angeboten leicht tausend Franken.
  • ·Ein Wochenende reicht zum Abschalten, nicht zum Ankommen. Der zweite Tag ist der schwerste, und fast alles, was nachwirkt, entsteht danach.
  • ·Allein anreisen ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Auf einer Auszeit in kleiner Gruppe kommen fast alle allein an. Die Frage, die du vorher stellen solltest, ist nicht «bin ich die Einzige», sondern «wie viele seid ihr».
  • ·Du musst nicht dreitausend Franken riskieren, um herauszufinden, ob so etwas für dich ist. Bei AUREA fängt eine Auszeit bei einer Nacht an.

«Auszeit» ist kein Ort, sondern eine Entscheidung

Wer «Auszeit für Frauen» sucht, bekommt sofort Angebote: ein Hotel im Jura, ein Kloster bei Zürich, eine Yogawoche auf den Kanaren. Was fast nirgends steht, ist die Frage davor. Nicht wohin, sondern was für eine Art von Zeit du eigentlich brauchst.

Denn die fünf Formen leisten Unterschiedliches, und sie schliessen sich teilweise aus. Stille und Gesellschaft sind nicht dasselbe. Erholung und Veränderung auch nicht. Wer erschöpft ist, braucht etwas anderes als jemand, die vor einer Entscheidung steht, und beide brauchen etwas anderes als jemand, deren Kalender voll ist und die trotzdem niemanden zum Reden hat.

Deshalb sortiert dieser Guide die Formen und nicht die Orte. Wenn du schon weisst, dass es die Berge sein sollen, führt der Weg direkt zu den schönsten Retreats in den Schweizer Bergen, und für ein Wochenende gibt es sieben Ideen, die mehr sind als Spa.

Das Kloster: Stille, aber keine Gesellschaft

Ein Gastzimmer in einer Klostergemeinschaft, oft mit fester Tagesstruktur und Gebetszeiten. Im Kloster Fahr bei Zürich gibt es dafür ein eigenes Programm für Frauen, andere Häuser nehmen Gäste einzeln auf. Es ist die günstigste Form, Preise stehen selten auf der Website, du fragst per Formular an.

Was du bekommst: echte Stille, einen Rhythmus, der nicht deiner ist, und die Erfahrung, dass ein Tag ohne Termine sehr lang sein kann. Für viele ist genau das der Punkt.

Was du nicht bekommst: Gespräch. Im Kloster wird geschwiegen, nicht geredet. Wer eine Auszeit sucht, weil sie sich einsam fühlt, geht dort einsamer wieder weg. Das ist der häufigste Fehlgriff in dieser Liste, weil «Rückzug» und «Alleinsein» in den Angebotstexten oft dasselbe Wort bekommen.

Das Wellnesshotel: erholt und sonst unverändert

Der grösste Teil dessen, was in der Schweiz unter «Auszeit für Frauen» angeboten wird, ist ein Wellnesshotel für ein Wochenende, allein oder mit einer Freundin. Ein Tag im Spa gibt es ab rund 47 Franken, zwei Nächte mit Halbpension liegen je nach Haus bei 400 bis 800 Franken.

Das funktioniert, wenn du erschöpft bist und einfach nichts tun willst. Schlafen, Sauna, essen, lesen, schlafen. Unterschätze das nicht, für viele ist es genau die richtige Dosis.

Was fehlt, ist der Rahmen. Du bist Gast, nicht Teilnehmerin. Es gibt kein Programm, niemanden, der dich anspricht, und keinen Grund, warum die Frau am Nebentisch mit dir reden sollte. Nach drei Tagen bist du ausgeruht und ansonsten dieselbe. Wenn das reicht, ist es die einfachste Lösung der ganzen Liste.

Die Natur auf eigene Faust

Ein Maiensäss oder eine einfache Unterkunft mieten, allein oder zu zweit, dazu Wandern, Waldbaden oder ein Naturkurs. In der Schweiz gibt es dafür eigene Verzeichnisse, und es ist nach dem Kloster die günstigste Variante.

Der Haken steht selten im Angebot: du planst, kaufst ein, kochst und fährst selbst. Das ist für viele Frauen exakt der Alltag, aus dem sie raus wollten, nur an einem schöneren Ort. Wer das Organisieren liebt, bekommt hier die grösste Freiheit fürs kleinste Geld. Wer davon müde ist, verlängert damit ihre eigene Schicht.

Die begleitete Auszeit: Arbeit an dir, nicht Erholung

Eine Woche mit Coaching, Prozessbegleitung oder therapeutischem Rahmen, meist einzeln, oft in den Bergen. In der Schweiz wird das überwiegend von einzelnen Begleiterinnen angeboten. Pro Tag ist es die teuerste Form der Liste, weil du jemanden für dich allein hast.

Das ist die richtige Wahl, wenn du vor einer konkreten Entscheidung stehst oder aus einer Erschöpfung kommst, die tiefer sitzt. Es ist aber ausdrücklich keine Erholung. Es ist Arbeit, sie ist anstrengend, und sie ist einsam. Wer eher Anschluss als Klärung braucht, ist hier am falschen Ort.

Das Retreat in der kleinen Gruppe

Eine feste Gruppe, ein festes Programm, ein Haus. Die Spannweite ist gross: von Yogawochen auf den Kanaren mit zwanzig Teilnehmerinnen bis zu Wochenenden zu sechst oder acht. Im europäischen Markt liegen Frauenretreats bei 600 bis 1'000 Euro für vier bis acht Tage, üblicherweise in Gruppen von zwölf bis zwanzig.

Es ist die einzige Form dieser Liste, aus der neue Menschen entstehen. Du kommst als Fremde an und sitzt am ersten Abend neben jemandem, den du sonst nie getroffen hättest. Das ist auch der Grund, warum die AUREA Retreats auf sechs bis acht Plätze begrenzt sind: ab etwa zehn Frauen zerfällt eine Gruppe in Grüppchen, und du gehst mit drei Bekanntschaften nach Hause statt mit sieben.

Was du abgibst, ist die Kontrolle. Über das Programm, das Essen, den Rhythmus und darüber, wer sonst am Tisch sitzt. Wenn die Gruppe nicht passt, hilft kein Ort der Welt. Genau deshalb ist die Grösse der Gruppe die wichtigste Frage vor der Buchung und nicht das Foto der Unterkunft.

Wie lange eine Auszeit dauern muss

Eine Nacht ist ein Test. Du fährst am Samstag, bist am Sonntagabend zurück und weisst danach, ob dir dieses Format überhaupt liegt. Es verändert nichts, aber es kostet auch fast nichts, und es nimmt die Frage weg, ob du dir das zutraust.

Zwei Nächte reichen zum Abschalten, nicht zum Ankommen. Der zweite Tag ist erfahrungsgemäss der schwerste: die Arbeit ist weg, und das Nachdenken kommt genau in diese Lücke. Wer am Sonntagmorgen abreist, erlebt nur diesen Teil und fährt manchmal unruhiger heim, als sie gekommen ist.

Ab drei Nächten verschiebt sich der Rhythmus. Der Schlaf wird tiefer, die Gespräche am Tisch werden andere, und die Gruppe hört auf, höflich zu sein. Fast alles, was von einer Auszeit bleibt, entsteht in dieser zweiten Hälfte. Wenn du nur einmal im Jahr wegkannst, nimm die drei Nächte statt zweimal eine.

Ein Sabbatical von einem Monat und mehr ist eine andere Kategorie mit anderen Fragen: Lohnfortzahlung, Versicherung, Wiedereinstieg. Es wird oft mit «Auszeit» gemeint, hat aber mit einer Woche weg nichts gemeinsam.

Allein, mit einer Freundin, oder allein in eine Gruppe

Das ist die häufigste Frage und sie wird fast nirgends beantwortet. Es gibt drei Wege, und sie führen an sehr unterschiedliche Orte.

Allein und allein bleiben, also Kloster, Hotel oder Hütte: du sprichst mit niemandem ausser dem Personal. Erholsam, wenn dein Problem zu viele Menschen sind. Schwer, wenn dein Problem zu wenige sind.

Mit einer Freundin: der bequemste Weg und der mit dem kleinsten Ertrag. Ihr bleibt zu zweit, ihr redet über das, worüber ihr immer redet, und ihr kommt als dieselben zwei zurück. Schön, aber es ist ein gemeinsamer Urlaub und keine Auszeit.

Allein in eine Gruppe: der Weg, vor dem die meisten Angst haben und der als einziger neue Menschen hervorbringt. Und die Angst ist unbegründet, weil fast alle anderen genauso allein anreisen. Frag vor der Buchung zwei Dinge: wie viele ihr seid, und ob der erste Abend einen festen Rahmen hat. Diese beiden Antworten entscheiden, ob du Anschluss findest, mehr als jedes Programm. Warum Wiederholung dabei wichtiger ist als die Anzahl Kontakte, steht ausführlich in Freundinnen finden in Zürich.

Wie ein Tag wirklich abläuft

Anbieterseiten schreiben «Ankommen, Loslassen, Auftanken». Damit kannst du nichts anfangen. Ein echter Tag auf einer Auszeit in kleiner Gruppe sieht ungefähr so aus.

Morgens kein Wecker. Wer früh wach ist, geht raus, die anderen kommen später zum Frühstück. Am Vormittag der eine feste Punkt des Tages: eine Wanderung, eine Einheit Bewegung, ein Markt im Dorf. Der Nachmittag gehört niemandem, und das ist der Teil, den keiner bewirbt und alle am meisten mögen. Am Abend wird zusammen gegessen, und es wird später, als irgendjemand geplant hat.

Das Muster ist bei den meisten guten Formaten dasselbe: ein Anker am Vormittag, viel Leerlauf drumherum, das Abendessen als zweiter Anker. Wenn ein Programm jeden Block füllt, ist es ein Seminar und keine Auszeit. Das ist ein brauchbares Prüfkriterium, wenn du einen Ablaufplan vor dir hast.

Was es kostet, und warum du klein anfangen darfst

Auf den Schweizer Seiten, die für diese Suche zuoberst stehen, findest du fast nirgends eine Zahl. Klöster, Hotels und Begleiterinnen nennen ihre Preise auf Anfrage. Die Tabelle unten stellt zusammen, was öffentlich einsehbar ist.

Der grösste Posten ist nicht das Haus, sondern die Gruppengrösse. Zwanzig Frauen teilen sich dieselbe Leiterin, dieselbe Küche und dasselbe Haus wie sechs, also kostet die kleine Gruppe pro Person ein Vielfaches. Danach kommt die Frage, ob du ein eigenes Zimmer hast oder ein geteiltes Doppelzimmer, was im mittleren Preisband oft vorausgesetzt und selten deutlich geschrieben wird. Dann, wer kocht. Und zuletzt die Anreise, die fast nirgends inbegriffen ist.

Der praktische Rat aus all dem: fang klein an. Die Unsicherheit, ob man so etwas überhaupt mag, ist der eigentliche Grund, warum die meisten Frauen es nie ausprobieren, und sie lässt sich für den Preis eines Wochenendes ausräumen. Ein Retreat in Braunwald kostet mit Early Bird 690 Franken für eine Nacht im autofreien Bergdorf. Wenn es passt, weisst du danach genau, wofür du beim nächsten Mal mehr ausgibst.

Wie du es organisierst

Die Ferientage sind selten das Problem. Ein Wochenende kostet dich null Arbeitstage, drei Nächte über eine Auffahrt oder zwischen den Jahren zwei. Wer eine ganze Woche will, plant sie am besten ein halbes Jahr im Voraus, dann steht sie im Kalender, bevor sich etwas anderes hineinschiebt.

Der Arbeit sagst du: Ferien. Es braucht keine Erklärung, und «ich fahre auf ein Retreat» löst Rückfragen aus, die du nicht führen musst.

Zu Hause ist es der eigentliche Blocker, nicht das Geld. Was hilft, ist ein konkreter Plan statt einer Ankündigung: Daten, Ort, wer erreichbar ist, was in der Zeit organisiert ist. Aus «ich brauche mal Zeit für mich» wird damit ein Termin wie jeder andere, und Termine werden in Familien selten diskutiert.

Beim Packen brauchst du weniger, als du denkst. Auf einer Auszeit unter Frauen zieht sich niemand um. Gute Schuhe, etwas Warmes, Badesachen, und etwas zum Schreiben. Und prüfe vorher, ob Transfers ab Bahnhof oder Flughafen dabei sind, ein Mietwagen kippt sonst die ganze Rechnung.

Was danach bleibt

Fast alle Anbieter versprechen neue Kraft, Erholung und Klarheit. Das stimmt für etwa zwei Wochen. Danach ist der Kalender wieder voll und der Effekt weg. Wer eine Auszeit als Reparatur bucht, bucht sie jedes Jahr neu.

Was tatsächlich bleibt, sind die Menschen, und deshalb ist die Gruppengrösse durch diesen ganzen Guide hindurch die wiederkehrende Frage. Sechs oder acht Frauen können sich merken, wer die anderen sind. Zwanzig nicht.

Und es lohnt sich, ehrlich zu sein, warum man überhaupt sucht. Die Angebote reden fast alle über Erschöpfung und Stress. Bei vielen Frauen ist der Grund ein anderer und wird selten ausgesprochen: das Leben funktioniert, der Kalender ist voll, und trotzdem ruft niemand an. Dagegen hilft kein Spa und keine Stille. Dagegen hilft nur eine Gruppe, die klein genug ist, dass man sich hinterher noch schreibt.

Was eine Auszeit kostet

AngebotPreisDauerGruppe
Ein Tag im Spaab 47 CHFohne Übernachtungeinzeln
Wellnesswochenende im Hotel400 bis 800 CHF2 Nächteeinzeln
AUREA Braunwald790 CHF, Early Bird 6901 Nacht8 Frauen
AUREA Arosa1'490 CHF2 Nächte8 Frauen
AUREA Appenzell1'950 CHF, Early Bird 1'7502 Nächte8 Frauen
Yogawoche auf den Kanarenab 910 EUR8 Tagemeist 12 bis 20
Ayurveda in der Steiermarkab 1'187 EUR6 bis 8 Tagemeist 12 bis 20
AUREA Südtirol2'400 CHF, Early Bird 2'2003 Nächte8 Frauen
AUREA Sóller, Mallorca2'990 CHF, Early Bird 2'6903 Nächte6 Frauen

Preise, soweit öffentlich einsehbar, Stand August 2026. Klöster, Hotels und einzelne Begleiterinnen in der Schweiz nennen ihre Preise überwiegend nur auf Anfrage, deshalb stehen dort Richtwerte. Anreise ist bei keinem der Angebote inbegriffen.

Häufige Fragen

Auszeit: kurz beantwortet.

Was kostet eine Auszeit für Frauen?
Von rund 47 Franken für einen Tag im Spa bis etwa 3'000 Franken für mehrere Nächte in einer sehr kleinen Gruppe. Ein Frauenretreat im europäischen Markt liegt bei 600 bis 1'000 Euro für vier bis acht Tage, meist in Gruppen von zwölf bis zwanzig. Je kleiner die Gruppe, desto höher der Preis pro Person. Bei AUREA fängt eine Auszeit mit einer Nacht ab 690 Franken an.
Wie lange sollte eine Auszeit dauern?
Eine Nacht ist ein Test, zwei Nächte reichen zum Abschalten, aber nicht zum Ankommen. Ab drei Nächten verschiebt sich der Rhythmus, und fast alles, was nachwirkt, entsteht in der zweiten Hälfte. Wer nur einmal im Jahr wegkann, nimmt besser drei Nächte am Stück als zweimal ein Wochenende.
Kann ich allein auf ein Frauenretreat fahren?
Ja, und die meisten tun es. In kleinen Gruppen reisen fast alle allein an. Frag vor der Buchung nach der Gruppengrösse und danach, ob der erste Abend einen festen Rahmen hat. Diese beiden Antworten entscheiden mehr über den Anschluss als das Programm.
Was ist der Unterschied zwischen einer Auszeit und einem Retreat?
Auszeit ist der Oberbegriff für jede geplante Zeit weg vom Alltag, auch allein und ohne Programm. Ein Retreat ist eine bestimmte Form davon: feste Gruppe, festes Haus, jemand, der die Tage führt.
Ist eine Auszeit im Kloster das Richtige für mich?
Wenn du Stille suchst, ja, und es ist die günstigste Form. Wenn du eine Auszeit suchst, weil du dich einsam fühlst, eher nicht. Im Kloster wird geschwiegen, nicht geredet, und Rückzug und Alleinsein sind nicht dasselbe.
Wie viele Frauen sind bei einer Auszeit in der Gruppe dabei?
Das schwankt stark und wird selten prominent genannt. Yogawochen im Ausland arbeiten oft mit zwölf bis zwanzig Teilnehmerinnen, kleine Formate mit sechs bis acht. Ab etwa zehn zerfällt eine Gruppe in Grüppchen. Die AUREA Retreats sind auf sechs bis acht Plätze begrenzt.
Was nehme ich auf eine Auszeit mit?
Weniger als du denkst. Gute Schuhe, etwas Warmes, Badesachen und etwas zum Schreiben. Auf einer Auszeit unter Frauen zieht sich niemand um. Prüfe ausserdem, ob Transfers ab Bahnhof oder Flughafen inbegriffen sind.

Die Autorin

Hannah, Gründerin & Coach

Hannah hat AUREA gegründet, den Ort, an dem Frauen in Zürich zusammen stark werden. Warum, liest du in ihrer Geschichte.

Klein anfangen

Eine Nacht, acht Frauen, autofreies Bergdorf

Wenn du wissen willst, ob so etwas zu dir passt, brauchst du keine Woche und keine dreitausend Franken. Braunwald ist eine Nacht, mit Early Bird 690 Franken, und du reist allein an wie fast alle anderen auch.

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